In diesem Magazinbeitrag widmen wir uns dem viel diskutierten Thema CBD und dessen potenzielle Auswirkungen auf die Psyche. Obwohl CBD nicht psychoaktiv wirkt, also keinen Rausch auslöst, berichten viele Menschen über ihre positiven Erfahrungen mit CBD bei psychischen Erkrankungen, wie der Depression. Doch was man bisher tatsächlich über CBD und dessen mögliche antidepressive Eigenschaften weiß, haben wir uns anhand von aktuellen Studienergebnissen und Übersichtsarbeiten angesehen und hier für interessierte Leser zusammengetragen.

 

 

Über die Depression

Die Depression ist eine schwere seelische Erkrankung, die unter anderem durch starke Traurigkeit, Interessensverlust und Antriebslosigkeit gekennzeichnet ist. Depressionen kommen in verschiedenen Formen und Ausprägungen vor, die den Rahmen dieses Magazinbeitrags sprengen würden. Zusammenfassend kann man aber sagen, dass Depressionen professionell behandelt werden sollen, da sie in der Regel nicht von selbst verschwinden und gefährlich werden können[1].

Mann sitzt traurig in dunklem Zimmer - Titelbild Hanfama Magazinbeitrag: Kann CBD gegen Depressionen helfen?

Über CBD und psychische Erkrankungen – Was sagt die Forschung?

Weltweit nimmt die Verwendung von Cannabinoiden stetig zu und zieht aufgrund ihrer potenziellen Rolle bei Gesundheit und Krankheit, insbesondere in der Psychiatrie, viel Aufmerksamkeit auf sich. Die Beantwortung der Frage welche Auswirkungen Cannabinoide auf die psychische Gesundheit haben, ist jedoch alles andere als einfach.

In den letzten Jahrzehnten wurde ein breites Spektrum von möglichen Einsatzgebieten untersucht. Die Ergebnisse der Studien sind aber zum Teil widersprüchlich und reichen von einer Beschleunigung der Krankheitsverläufe bis hin zur vollständigen Eindämmung von Symptomen[2].

Mögliche Ursachen für widersprüchliche Ergebnisse

Eine aktuelle Übersichtsarbeit von Graczyk et al (2021) zeigt, dass die unterschiedlichen und zum Teil widersprüchlichen Ergebnisse der Studien wahrscheinlich auf Folgendes zurückzuführen sind:

  • Unterschiede der individuellen Endocannabinoid-System-Aktivität der Probanden
  • Unterschiedlicher Anteil an Phytocannabinoiden
  • Unterschiedliche Terpenoid-Zusammensetzung und
  • Unterschiede in der Dosierung.

So können sich die Cannabinoide CBD und THC zum Beispiel gegensätzlich auf Angstzustände auswirken[3]. Das zeigt auch eine klinische Beobachtungsstudie.

In dieser Studie konnte ein Präparat, das CBD und THC in gleichen Anteilen enthielt, affektive Störungen bei Menschen, die zuvor THC-dominantes Cannabis konsumierten, mindern. Eine weitere Beobachtungsstudie zeigte, dass Probanden, die ein Präparat erhielten, deren CBD-Anteil größer war als der THC-Anteil, deutlich weniger Angst, Niedergeschlagenheit, Traurigkeit oder Depression erlebten als jene, die ein Präparat mit hohem THC-Anteil erhielten[3].

 

Die Rolle des Endocannabinoid-Systems bei Depressionen

Obwohl die Forschung auf diesem Gebiet noch längst nicht abgeschlossen ist, scheint gesichert zu sein, dass das Endocannabinoid-System eine wesentliche Rolle bei der Regulierung von kognitiven Fähigkeiten, Stimmung, Stress und Schlaf spielt[3].

grüne Abbildung Makroaufnahme Signalübertragung des Endocannabinoid-Systems

In tierexperimentellen Studien führten genetische und pharmakologische Unterbrechungen der Endocannabinoid-Signalübertragung zu einer stressähnlichen Reaktion, die sich unter anderem durch Unruhe, Nervosität, verminderte Nahrungsaufnahme und beeinträchtigter kognitiver Fähigkeit äußerte. Bei kurzfristigem Stress zeigte sich eine Hemmung des Endocannabinoid-Systems, während länger andauernder Stress das Endocannabinoid-System stimulierte. Diese Stimulation führte zu einer Art Stress-Puffer, der eine Milderung der negativen Auswirkungen des Stresses bewirkte. Bei chronischem Stress scheint sich die Fähigkeit des Endocannabinoid-Systems, Stresssymptome zu mindern, zu verringern, was wiederum psychopathologische Folgen, wie Angst und Depression bedeuten kann[3].

Da die verringerte Endocannabinoid-Signalübertragung zu depressionsähnlichem Verhalten führen kann, schlussfolgerten die Forscher, dass die Verstärkung der Endocannabinoid-Signalübertragung, zum Beispiel durch Zufuhr von Cannabinoiden, eine neue therapeutische Behandlungsoption von Depressionen darstellen könnte. Die Entwicklung sogenannter Cannabinoid-Antidepressiva steht jedoch erst am Anfang. Das Ziel sollte dabei aber allenfalls sein, die psychotropen Nebenwirkungen der psychoaktiven Cannabinoide, wie THC, so weit als möglich zu vermeiden[3].

 

Kann CBD bei Depressionen helfen?

Cannabidiol ist der am häufigsten vorkommende, nicht-psychoaktive Inhaltsstoff der Cannabispflanze. CBD fördert die Endocannabinoid-Signalübertragung und interagiert mit einer Vielzahl von molekularen Zielstrukturen im Gehirn. Deshalb wird zu CBD und dessen Potenzial bei neuropsychiatrischen Erkrankungen, einschließlich Angststörungen und Depressionen, viel geforscht. Tatsächlich stützen verschiedene unabhängige Studien die These, dass Arzneimittel auf CBD-Basis einen neuen Ansatz zur Behandlung von Angststörungen und Depressionen darstellen könnten. In diesem Zusammenhang konnten bereits mehrere präklinische Studien anxiolytische und antidepressive Eigenschaften des Cannabinoids nachweisen[4].

So konnte man beispielsweise bei Mäusen sowohl nach akuter als auch nach chronischer Verabreichung von CBD in verschiedenen Dosen eine antidepressive Wirkung feststellen[5][4][6].

Beeinflussende Faktoren der antidepressiven Wirkung von CBD

Interessanterweise dürfte es aber zumindest bei Nagetieren zu einigen, auch geschlechterspezifischen, Unterschieden kommen. So kamen Silote et al (2021), die den Einfluss des Geschlechts auf die antidepressive Wirkung von CBD sowohl bei Mäusen als auch bei Ratten untersuchten, zu dem Schluss, dass das Geschlecht aber auch die Tierart und der Zeitpunkt der Verabreichung, die durch CBD ausgelösten antidepressiv-artigen Verhaltensreaktionen beeinflussen[7].

CBD-basierte Arzneimittel als Begleitmedikation bei Depressionen

Eine weitere interessante Erkenntnis konnte zu CBD als potenzielle Begleitmedikation bei Depressionen von Sartim et al (2021) gewonnen werden. Sie untersuchten, ob CBD die antidepressiven Eigenschaften von Ketamin verstärken und gleichzeitig die psychostimulierenden Wirkungen abschwächen könnte. Ketamin ist ein Narkosemittel und als S-Ketamin seit März 2019 in den USA auch zur Behandlung von therapieresistenter Major Depression zugelassen, da es sich auch als schnell wirksames Antidepressivum bewährt hat[8]. Allerdings hat Ketamin auch psychotomimetische Wirkungen, die dessen therapeutischen Einsatz beeinträchtigen können. Die Studie zeigte, dass CBD in der Lage sein kann, die Nebenwirkungen von Ketamin zu mindern, allerdings ohne dabei die antidepressive Wirkung zu beeinträchtigen. Laut Sartim et al hätte CBD also vermutlich auch Potenzial als Begleitmedikation bei der Major Depression, um eine antidepressive Wirkung ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu erzielen[9].

Aufgrund des guten Sicherheitsprofils – Studien zur Sicherheit und Verträglichkeit von CBD zeigen keine signifikanten Nebenwirkungen bei oralen Dosen von bis zu 1500 mg/Tag oder bei intravenösen Dosen von 30 mg – gilt CBD als vielversprechender Wirkstoff für die Entwicklung neuer Medikamente gegen Angststörungen und Depressionen. Der genaue Wirkmechanismus von CBD scheint jedoch komplex zu sein und ist nach wie vor nicht vollständig geklärt[4].

Erfahrungen mit CBD gegen Depressionen in Beobachtungsstudien erforscht

Neben den Hinweisen, die die experimentellen, präklinischen Studien liefern, gibt es auch schon einige wenige Hinweise aus Erfahrungen mit CBD bei Depressionen in der klinischen Praxis.

Mann im Hintergrund hält Gesicht mit beiden Händen bedeckt. Im Fokus ist ein Klemmbrett mit einem Patientenfragebogen zu sehen

Erfahrung mit CBD bei Angststörungen, Depressionen und Psychosen

So veröffentlichten Berger et al im Jahr 2020 einen Fallbericht über einen 20-jährigen Mann mit schwerer sozialer Phobie, schwerer Depression, Schlaflosigkeit und leichten psychotischen Symptomen trotz laufender Behandlung. Der Patient erhielt Mirtazapin, ein Antidepressivum, das manchmal auch bei Angst-, Schlaf- und Panikstörungen eingesetzt wird. Zusätzlich bekam er regelmäßig kognitive Verhaltenstherapie. Da die Behandlung auch nach sieben Monaten keine Erfolge zeigte, verordnete sein Psychiater erst 200mg CBD/Tag zusätzlich zur laufenden Therapie und erhöhte die Dosis später auf 400mg, 600mg und zuletzt auf 800mg/Tag. Während dem gesamten Behandlungszeitraum wurden unerwünschte Nebenwirkungen dokumentiert sowie regelmäßig Blutproben untersucht. Der Patient berichtete von einer deutlichen Verringerung seiner Angstzustände und Depression. Außerdem fühlte er sich gelassener und die leichten psychotischen Symptome (z.B. Halluzinationen) klangen vollständig ab. Diese subjektive Einschätzung des Patienten konnte auch von den behandelnden Psychologen und Psychiatern unter Zuhilfenahme von standardisierten Messinstrumenten bestätigt werden. Der Patient berichtete zudem von einer erheblichen Verbesserung seiner Schlafqualität und konnte keine Nebenwirkungen feststellen. Auch die Blutbefunde zeigten keinerlei Auffälligkeiten. Berger et al (2020) schlussfolgern, dass die Ergebnisse dieser Fallstudie die vorhandenen Belege für die Sicherheit von CBD ergänzen und nahelegen, dass CBD als Arzneimittel für junge Menschen mit behandlungsresistenten Ängsten, Depressionen und bei leichten psychotischen Symptomen nützlich sein könnte[10].

Beobachtungsstudie zeigt: keine Wirkung bei leichten Symptomen

Im Rahmen einer retrospektiven Beobachtungsstudie an einer kanadischen Klinik, die auf Cannabisarzneimittel spezialisiert ist, untersuchten Rapin et al (2021) die Auswirkungen von CBD-basierten Therapien auf Schmerzen, Angstzustände, Depressionen und schlechtes Wohlbefinden. Die Symptome wurden anhand einer spezifischen Symptom-Assessment-Skala (ESAS-r) gemessen und dokumentiert. In diesem Fall deuten die Ergebnisse darauf hin, dass sich CBD nur bei Patienten mit mittelschweren bis schweren Symptomen positiv auf die zu untersuchende Symptomatik auswirkt. Bei leichten Symptomen wurde keine Wirkung beobachtet[11].

Anwender berichten öffentlich über Erfahrungen mit CBD Ölen bei Depressionen

Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Ergebnisse einer Fallserie, die Erfahrungsberichte von der Internetplattform Reddit erforschte. Leas et al (2020) untersuchten, ob Menschen freiverkäufliches CBD für diagnostizierte Krankheiten verwenden, für die es evidenzbasierte Therapien gäbe. Zu diesem Zweck analysierten Sie die Erfahrungsberichte im Reddit-Forum r/CBD, in dem Personen öffentlich über ihre Erfahrungen mit CBD diskutieren. Alle r/CBD-Beiträge von 01.01.2014-31.08.2019 wurden im Zuge dessen analysiert.

Von 375 Beiträgen, die als Erfahrungsberichte gekennzeichnet waren, berichteten 90%, dass CBD bei ihrer Erkrankung hilft. Psychiatrische Erkrankungen, darunter auch Depressionen, waren die häufigste genannte Unterkategorie und wurden in 63,9% der Erfahrungsberichte erwähnt. Mit einigem Abstand folgenden orthopädische (26,4%), schlafbezogene (14,6%) und neurologische Erkrankungen (6,9%).

Wohingegen 29,5% CBD für ihr Wohlbefinden nutzten[12].

Fazit

Die Ergebnisse der Studie von Leas et al (2020) zeigen, dass CBD auch außerhalb des klinischen Settings bereits von vielen Menschen zur Linderung von psychischen Beschwerden und Erkrankungen genutzt wird. Die Forschung konnte antidepressive Eigenschaften des Cannabinoids zwar nachweisen, steht in vielerlei Hinsicht, wie zum Beispiel der Klärung des Wirkmechanismus, noch am Anfang und es bedarf gut konzipierten klinischen Studien, um fundierte Aussagen über die Wirksamkeit von CBD bei Depression tätigen zu können.

Wir möchten daher selbstverständlich von Selbstversuchen abraten und an dieser Stelle betonen, dass freiverkäufliche CBD Produkte nicht mit Cannabis-basierten Arzneimitteln verwechselt werden dürfen.

Sprechen Sie im Bedarfsfall mit Ihrem Arzt und informieren Sie sich dort über mögliche Behandlungsoptionen. Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter finden Sie außerdem hier: https://www.hpe.at/de/

 

Die Inhalte unseres HANFAMA Magazins dienen lediglich der Aufklärung und Informationsweitergabe rund um das Thema Cannabis. Wir prüfen unsere Informationen genau und zitieren nur aus verifizierten Quellen. Trotzdem erheben unsere Texte keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität.

 

Referenzen

[1] Dobmeier, J. & Fux, C. (2021, 14. Oktober). Depression. Netdoktor. https://www.netdoktor.at/krankheiten/depression/#:~:text=Eine%20Depression%20ist%20eine%20schwere,Behandlung%20meist%20nicht%20von%20alleine.

[2] De Gregorio, D., Ruggeri, M., Bhattacharyya, S., & Colizzi, M. (2021). Editorial: The Endocannabinoid System: Filling the Translational Gap Between Neuroscience and Psychiatry. Frontiers in psychiatry, 12, 771442. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2021.771442

[3] Graczyk, M., Łukowicz, M., & Dzierzanowski, T. (2021). Prospects for the Use of Cannabinoids in Psychiatric Disorders. Frontiers in psychiatry, 12, 620073. https://doi.org/10.3389/fpsyt.2021.620073

[4] Melas, P. A., Scherma, M., Fratta, W., Cifani, C., & Fadda, P. (2021). Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety and Mood Disorders: Molecular Targets and Epigenetic Insights from Preclinical Research. International journal of molecular sciences, 22(4), 1863. https://doi.org/10.3390/ijms22041863

[5] Martín-Sánchez, A., González-Pardo, H., Alegre-Zurano, L., Castro-Zavala, A., López-Taboada, I., Valverde, O., & Conejo, N. M. (2021). Early-life stress induces emotional and molecular alterations in female mice that are partially reversed by cannabidiol. Progress in neuro-psychopharmacology & biological psychiatry, 115, 110508. Advance online publication. https://doi.org/10.1016/j.pnpbp.2021.110508

[6] Abame, M. A., He, Y., Wu, S., Xie, Z., Zhang, J., Gong, X., Wu, C., & Shen, J. (2021). Chronic administration of synthetic cannabidiol induces antidepressant effects involving modulation of serotonin and noradrenaline levels in the hippocampus. Neuroscience letters, 744, 135594. https://doi.org/10.1016/j.neulet.2020.135594

[7] Silote, G. P., Gatto, M. C., Eskelund, A., Guimarães, F. S., Wegener, G., & Joca, S. (2021). Strain-, Sex-, and Time-Dependent Antidepressant-like Effects of Cannabidiol. Pharmaceuticals (Basel, Switzerland), 14(12), 1269. https://doi.org/10.3390/ph14121269

[8] Maucher, I.V. (2019, 07. November). Esketamin. Gelbe Liste. Pharmaindex. https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Esketamin_45078

[9] Sartim, A. G., Marques, J., Silveira, K. M., Gobira, P. H., Guimarães, F. S., Wegener, G., & Joca, S. R. (2021). Co-administration of cannabidiol and ketamine induces antidepressant-like effects devoid of hyperlocomotor side-effects. Neuropharmacology, 195, 108679. https://doi.org/10.1016/j.neuropharm.2021.108679

[10] Berger, M., Li, E., & Amminger, G. P. (2020). Treatment of social anxiety disorder and attenuated psychotic symptoms with cannabidiol. BMJ case reports, 13(10), e235307. https://doi.org/10.1136/bcr-2020-235307

[11] Rapin, L., Gamaoun, R., El Hage, C., Arboleda, M. F., & Prosk, E. (2021). Cannabidiol use and effectiveness: real-world evidence from a Canadian medical cannabis clinic. Journal of cannabis research, 3(1), 19. https://doi.org/10.1186/s42238-021-00078-w

[12] Leas, E. C., Hendrickson, E. M., Nobles, A. L., Todd, R., Smith, D. M., Dredze, M., & Ayers, J. W. (2020). Self-reported Cannabidiol (CBD) Use for Conditions With Proven Therapies. JAMA network open, 3(10), e2020977. https://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2020.20977

+ Beiträge

Christina Strzalka hat Gesundheits- und Krankenpflege und Health Assisting Engineering studiert. Sie hat einen engen Bezug zu Gesundheitsthemen und eine große Begeisterung für Innovationen. Für die LeserInnen des HANFAMA Magazins durchforstet sie wissenschaftliche Datenbanken und arbeitet sich gerne in komplexe Sachverhalte ein, die sie in verständlicher Art und Weise für Sie aufbereitet. Mit großer Leidenschaft recherchiert sie zu medizinischen und naturwissenschaftlichen Themen und berichtet über Neuigkeiten aus der Welt der Forschung. Ihr Motto: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht (Franz Kafka).

One thought on “CBD bei Depressionen – Studien und Erfahrungen

  1. Pingback: Studien über CBD – ein Überblick - Hanfama

Comments are closed.