Grafik Coronavirus Sars-CoV-2 rot-grau auf schwarzem Hintergrund

Am 31. Dezember 2019 wurde die WHO über Fälle von Lungenentzündungen mit unbekannter Ursache in Wuhan, China in Kenntnis gesetzt. Knapp drei Monate später erklärte der Generaldirektor der WHO den Ausbruch des neuartigen Coronavirus offiziell zur Pandemie[1] .

Seitdem wird weltweit viel zum Coronavirus geforscht. Auch unser liebster Inhaltsstoff der Cannabispflanze – CBD – bekam vonseiten der Wissenschaft jede Menge Aufmerksamkeit. Welche spannenden Erkenntnisse dabei zu CBD und COVID-19 gewonnen werden konnten, berichten wir in diesem Artikel.

 

 

Über das Virus

Anfang 2020 wurde SARS-CoV-2 (severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2) als Auslöser für COVID-19 identifiziert. Coronaviren sind per se nichts Neues und sind unter Säugetieren und Vögeln weit verbreitet. Beim Menschen verursachen sie überwiegend milde Erkältungskrankheiten, sind aber auch in der Lage, schwere Lungenentzündungen und weitere Komplikationen, die eine intensivmedizinische Betreuung erforderlich machen, zu verursachen. Die neuartige Virusvariante SARS-CoV-2 gehört, wie unter anderem auch MERS-CoV (Middle East Respiratory Syndrome – Coronavirus) und SARS-CoV (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom – Coronavirus) zu den Beta-Coronaviren[2] .

SARS-CoV-2 wird hauptsächlich über die respiratorische Aufnahme virushaltiger Partikel (Tröpfchen oder Aerosole) übertragen. Diese werden beim Husten oder Niesen, aber auch beim Sprechen und Atmen freigesetzt[2][3]. Auch die Kontaktübertragung durch kontaminierte Oberflächen ist nicht auszuschließen[2].

Dabei nutzt SARS-CoV-2 das Enzym ACE-2 (Angiotensin-konvertierendes Enzym 2) in der Membran von Körperzellen, um diese zu infizieren[4]. Das Enzym wird in Lungengewebe, in der Mund- und Nasenschleimhaut, den Nieren, den Hoden und im Magen-Darm-Trakt gebildet. In einer Studie von Xu et al. (2020) konnte ein hohes Expressionslevel von ACE-2 in oralem Epithelgewebe identifiziert werden. Dies deutet laut den Erkenntnissen der Forscher darauf hin, dass die Mundhöhle sehr anfällig für SARS-CoV-2-Infektionen sein könnte und somit ein wichtiges Ziel für Präventionsstrategien darstellt[5].

Über die Erkrankung

COVID-19 (Coronavirus disease 2019) ist der Name der Krankheit, die durch das neuartige Coronavirus ausgelöst wird. Von der Ansteckung bis zum ersten Auftreten von Symptomen (Inkubationszeit) können, nach derzeitigem Wissenstand, bis zu 14 Tage vergehen. Folgende Symptome treten häufig im Rahmen einer COVID-19-Erkrankung auf:

  • Fieber
  • Husten
  • Schnupfen
  • Halsschmerzen
  • Kurzatmigkeit
  • Störungen des Geruchs- und/oder Geschmackssinns[2][6].

Sehr häufig verursacht das neuartige Coronavirus also Atemwegsinfektionen. Diese können sich zu Pneumonien (Lungenentzündungen) entwickeln, die sich wiederum zum beatmungspflichtigen ARDS (Acute Respiratory Distress Syndrome, akutem Lungenversagen) weiterentwickeln können[2].

COVID-19 kann sich aber nicht nur in der Lunge manifestieren. Stattdessen sind auch neurologische Symptome und Erkrankungen, gastrointestinale Symptome, Herz-Kreislauf-Symptome und Erkrankungen, Nierenerkrankungen, dermatologische Manifestationen, Ko-Infektionen mit anderen Erregern und andere Komplikationen möglich[2].

COVID-19 Behandlung

Je nach Schwere und Verlauf der Erkrankung kommen unterschiedliche unterstützende Therapiemaßnahmen zum Einsatz. Primäres Ziel ist dabei immer die Linderung der Beschwerden. Spezielle Medikamente zur ursächlichen Behandlung von COVID-19 sind derzeit noch nicht verfügbar, aber Gegenstand zahlreicher aktueller Forschungsarbeiten. So sind laut Angaben des RKIs (Robert Koch-Institut) zurzeit 4500 Studien mit mehr als 400 Wirkstoffen auf clinicaltrials.gov (Register klinischer Studien) gelistet[2].

Foto aus dem Labor - Forscher bedient Tablet während Forscherin im Hintergrund in ein Mikroskop blickt

Studienlage – Das sagt die Wissenschaft über CBD und COVID-19

Auch zu CBD und COVID-19 wurde und wird seit Ausbruch der Pandemie viel geforscht[7].

Das British Journal of Pharmacology veröffentlichte bereits Ende Mai 2020 ein Literaturreview von Esposito et al, die die Hypothese aufstellten, dass CBD das Potenzial hat, den Schweregrad und das Fortschreiten von COVID-19-Erkrankungen zu begrenzen. Und zwar aufgrund folgender Annahmen:

  1. Cannabis sativa-Extrakte mit hohem CBD-Gehalt könnten in der Lage sein, die Expression der beiden Schlüsselrezeptoren für SARS-CoV-2 zu senken
  2. CBD könnte durch immunmodulatorische und entzündungshemmende Eigenschaften die unregulierte Zytokinproduktion, die ursächlich für akute Lungenschäden ist, abschwächen
  3. CBD könnte als PPARγ-Agonist eine direkte antivirale Wirkung entfalten
  4. CBD könnte als PPARγ-Agonist die Entwicklung von Lungenfibrose hemmen, wodurch sich die Lungenfunktion bei genesenen Patienten verbessern könnte.

Esposito et al (2020) stützten ihre These auf präklinische Untersuchungen und bekundeten ihre Hoffnung, durch diese Hypothese den Anstoß für weitere gezielte Studien zur Erforschung von CBD als unterstützendes Arzneimittel im Kampf gegen die Pandemie zu geben[8].

Forscher vermuten Relevanz von CBD-Mundspülungen in der COVID-19-Prävention

Am 19.April 2020 erschien die Preprint-Version einer Studie von Wang et al. Im Rahmen dieser Studie wurde der Einfluss von Cannabisextrakten mit hohem CBD-Gehalt auf das körpereigene Enzym ACE-2 untersucht. Da dieses unter anderem in der Nasen- und Mundschleimhaut exprimierende Enzym den Eintritt von SARS-CoV-2 in die Wirtszellen ermöglicht und in vergangenen Studien gezeigt werden konnte, dass CBD die Genexpression beeinflussen kann, vermuteten Wang et al (2020), dass CBD-haltige Extrakte die ACE-2 Expression senken könnten, was laut Angaben der Forscher in Hinblick auf die COVID-19 Prävention, in Form von oralen Lösungen und Mundspülungen Relevanz haben könnte[5]

13 Cannabisextrakte mit hohem CBD-Gehalt senkten ACE-2-Spiegel

Wang et al (2020) untersuchten 800 Cannabis sativa-Sorten und konnten unter Verwendung künstlicher 3D-Modelle menschlichen Gewebes, 13 Sativa-Extrakte mit hohem CBD-Gehalt identifizieren, die den ACE-2-Spiegel senkten. Zusätzlich machten sie die Entdeckung, dass einige dieser Extrakte ein weiteres Enzym (TMPRSS2) senkten, welches ebenfalls erforderlich für den Eintritt von SARS-CoV-2 in die Wirtszelle ist. Wang et al kamen zu dem Schluss, dass Cannabis sativa Extrakte mit hohem CBD Gehalt – vorbehaltlich weiterer Studien – eine nützliche und sichere Ergänzung im Rahmen der COVID-19 Prävention und Therapie sein könnten[5]. Die Studie wurde nach dem Peer-Review-Verfahren am 22.11.2020 in der biomedizinischen Open-Access Zeitschrift Aging veröffentlicht.

CBD blockierte Virusreplikation in Lungenepithelzellen

Knapp ein Jahr nach der Veröffentlichung des Preprints von Wang et al, veröffentlichten Nguyen et al (2021) eine Studie, die die Wirksamkeit von CBD auf die SARS-CoV-2 Replikation untersuchte – ebenfalls als Preprint.


Exkurs

Als Preprints oder auch Vorab-Publikationen werden wissenschaftliche Publikationen bezeichnet, die schon vor dem Begutachtungsverfahren einer Fachzeitschrift oder eines Verlages (zum Beispiel in Form eines Peer-Review-Verfahrens) veröffentlicht werden. Auf diese Weise können Forschungsergebnisse schneller in Fachkreisen verbreitet werden, zumal die Begutachtungsverfahren einige Zeit in Anspruch nehmen. Besonders seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie wurde eine Vielzahl an Preprints veröffentlicht[9].

Die Replikation von Viren (auch Virusreplikation oder virale Replikation) meint die Vermehrung eines Virus im Körper – genauer in einer Wirtszelle[10].


Im Rahmen dieser in-vitro Studie (im Reagenzglas) verabreichten die Forscher menschlichen Lungenkarzinomzellen (A549-Zelllinie – wird oftmals bei pharmakologischen Untersuchungen zur Virusvermehrung verwendet) 0-10 μM CBD. Zwei Stunden später infizierten sie die Zellen mit SARS-CoV-2.
Es zeigte sich, dass CBD die Virusreplikation von SARS-Cov-2 in den Lungenepithelzellen blockiert. Auf diese Weise konnte CBD die Infektion der untersuchten Zellen mit SARS-CoV-2 hemmen. Da CBD zumeist in Kombination mit anderen Cannabinoiden aufgenommen wird, testeten die Forscher auch andere Phytocannabinoide. Interessanter Weise war nur CBD in der Lage, die SARS-CoV-2 Infektion zu unterdrücken, während andere Cannabinoide nur eine geringe oder gar keine antivirale Wirkung zeigten. In Kombination mit THC, wurden die antiviralen Effekte von CBD sogar herabgesetzt[11].

Retrospektive Kohortenstudie zeigt: CBD-Konsumenten wurden seltener positiv auf SARS-CoV-2 getestet

Da viele Menschen CBD-Produkte mit hohen Mengen CBD zu sich nehmen und aktuell eine hohe Anzahl an Corona-Tests durchgeführt werden, konnten Nguyen et al (2021) im Rahmen einer retrospektiven Kohortenstudie an der Universität des Chicago Medical Centers rückwirkend analysieren, ob CBD tatsächlich mit einem niedrigeren Risiko für eine Infektion mit SARS-Cov-2 in Verbindung gebracht werden kann.
Die Analyse zeigte, dass Menschen, die Cannabinoide konsumierten, seltener positiv auf SARS-Cov-2 getestet wurden. Noch geringer war die Anzahl an positiven SARS-CoV-2-Tests bei Personen, die ausschließlich CBD – und keine anderen Cannabinoide – konsumierten[11].

CBD-Arzneimittel korrelierte mit geringerer Coronavirus-Infektionsrate

Natürlich könnten die Unterschiede in den Testergebnissen aber auch auf eine Vielzahl an Unterschieden zwischen den Probanden zurückzuführen sein. Daher analysierten Nguyen et al (2021) auch noch die Daten einer anderen Kohorte. Diesmal betrachteten sie ausschließlich Personen, die das verschreibungspflichtige CBD-Präparat Epidiolex einnahmen und suchten zu jeder Person einen vergleichbaren Partner mit ähnlichen Merkmalen. Auf diese Art und Weise bildeten die Forscher 82 Paare, deren Testergebnisse auf SARS-CoV-2 sie anschließend vergleichen konnten. Auch diesmal wies die CBD-Gruppe (jene Personen, die Epidiolex einnahmen) eine geringere Anzahl an positiven SARS-CoV-2-Tests auf. Nur 1,2% der Menschen die CBD einnahmen, infizierten sich mit dem neuartigen Coronavirus, während 12,2% der Vergleichspaare (die kein Cannabidiol zu sich nahmen) positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde (p=0,009). Dieses signifikante Ergebnis sowie die Ergebnisse des in-vitro Experiments brachten die Forscher zu folgendem Fazit. Medizinisches CBD könnte sich potenziell als Mittel zur Prävention und therapeutischen Behandlung von SARS-CoV-2 im Frühstadium der Infektion eignen[11].

Einsatz von CBD zur Unterstützung der COVID-Therapie am Klinikum Klagenfurt

In Österreich behandelten Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar und sein Team, basierend auf den positiven Ergebnissen präklinischer Studien, COVID-19 Patienten, die im Zuge der zweiten Pandemiewelle zwischen September und November 2020 im Klinikum Klagenfurt aufgenommen wurden, mit CBD. Es handelte sich dabei um eine magistrale Zubereitung aus pflanzlichem, hochreinem CBD, das zusätzlich zur Standardtherapie verabreicht wurde. Im Rahmen einer retrospektiven Kohortenstudie von Likar et al (2021) wurden die Datensätze von 30 COVID-19-Patienten, die zusätzlich zur Standardtherapie auch CBD erhielten, mit den Daten von 24 COVID-19-Patienten, die die gleiche Therapie, jedoch kein CBD erhielten, verglichen. Die größten Unterschiede zwischen den beiden Gruppen bemerkten Likar et al in der Infektiosität (ct-Wert > 30 zum Zeitpunkt der Entlassung bei 88,5% in der CBD-Gruppe vs. 52,2% in der Non-CBD-Gruppe), in der Normalisierung der Lymphozytenzahl (76,5% vs. 31,3%) des CRP-Werts (18,5% vs. 0%), des LDH-Werts (30,8% vs. 0%) sowie des Ferritin-Werts (17,6% vs. 0%). Likar et al deuten diese Werte als einen Hinweis auf eine verbesserte Virusausscheidung, merken aber an, dass die Ergebnisse aufgrund des Studiendesigns, der geringen Patientenzahl und der Heterogenität der beobachteten Kohorten mit Vorsicht zu betrachten sind und für einen schlüssigen Wirksamkeitsnachweis von CBD bei COVID-19 selbstverständlich randomisiert-kontrollierte klinischen Studien erforderlich sind[12].

CBD zur Verringerung von Burnout-Symptomen bei Gesundheitspersonal untersucht

Das Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlichte im August 2021 eine randomisiert-kontrollierte Studie von Crippa et al, die CBD zur Verringerung emotionaler Belastungen und Burnout von 120 Fachkräften des Gesundheitswesens, die mit COVID-19-Patienten arbeiteten, untersuchte. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass CBD, das anxiolytische und antidepressive Eigenschaften aufweisen dürfte, ein potenziell wirksames Mittel zur Verringerung von emotionaler Erschöpfung und Burnout-Symptomen sein könnte[13].

Mehr Informationen zu dieser Studie sowie den Link zum Volltext haben wir auf der Informationsseite zu unserer Aktion „Ein grünes Herz für Helfer“ für Sie bereitgestellt.

Fazit

Der Ausbruch der Pandemie bedeutete unter anderem einen Anstoß für viele Forschungsarbeiten zu unterschiedlichsten Themengebieten im Zusammenhang mit SARS-CoV-2. So wurde auch zu CBD und COVID-19 viel geforscht. Die Erkenntnisse verschiedenster präklinischer Studien sowie jüngste retrospektive Beobachtungen und eine randomisiert-kontrollierte Studie lassen positive Einflüsse des Cannabinoids hinsichtlich COVID-19 vermuten. Klar ist aber, dass es für eine genaue Einschätzung der Wirksamkeit, des Nutzens sowie der Sicherheit von CBD im Zusammenhang mit COVID-19 gezielte randomisiert-kontrollierte Studien braucht. Interessant und eines Artikels würdig, sind die bereits verfügbaren Forschungsergebnisse rund um CBD und SARS-CoV-2 und dessen Einsatz in der Humanmedizin dennoch. Die Arzneimittel in den beschriebenen Studien sollen aber keinesfalls mit frei-verkäuflichen CBD-Produkten gleichgesetzt oder verwechselt werden.

 

Die Inhalte unseres HANFAMA Magazins dienen lediglich der Aufklärung und Informationsweitergabe rund um das Thema Cannabis. Wir prüfen unsere Informationen genau und zitieren nur aus verifizierten Quellen. Trotzdem erheben unsere Texte keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität.

 

Referenzen
[1] Pandemie der Coronavirus-Krankheit (COVID-19). (n.d.). Weltgesundheitsorganisation. Regionalbüro für Europa. https://www.euro.who.int/de/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/novel-coronavirus-2019-ncov

 

[2] Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19. (2021, 14.Juli). Robert Koch Institut. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html;jsessionid=B2B6B1ED0E2F0F490F987AC77B7F556C.internet091?nn=13490888#kj

 

[3] COVID-19: Übertragung. (n.d.). Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs. https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/immunsystem/coronavirus-covid-19/uebertragung

 

[4] Körpereigenes Enzym als Ansatzpunkt für COVID-19-Therapien. (2021, 01. März). Medizinische Universität Wien. https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/news-im-maerz-2021/koerpereigenes-enzym-als-ansatzpunkt-fuer-covid-19-therapien/

 

[5] Wang, B., Kovalchuk, A., Li, D., Rodriguez-Juarez, R., Ilnytskyy, Y., Kovalchuk, I., & Kovalchuk, O. (2020). In search of preventive strategies: novel high-CBD Cannabis sativa extracts modulate ACE2 expression in COVID-19 gateway tissues. Aging, 12(22), 22425–22444. https://doi.org/10.18632/aging.202225

 

[6] Virus und Krankheit (n.d.). Infos zum Coronavirus, Stadt Wien. https://coronavirus.wien.gv.at/#VirusundKrankheit_q1

 

[7] Search Results „cbd AND covid”. (2021, 08. November). U.S. National Library of Medicine. ClinicalTrials.gov. https://clinicaltrials.gov/ct2/results?cond=CBD+AND+Covid&term=&cntry=&state=&city=&dist=

 

[8] Esposito, G., Pesce, M., Seguella, L., Sanseverino, W., Lu, J., Corpetti, C., & Sarnelli, G. (2020). The potential of cannabidiol in the COVID-19 pandemic. British journal of pharmacology, 177(21), 4967–4970. https://doi.org/10.1111/bph.15157

 

[9] Preprint. (2021, 13. Oktober). Wikipedia. https://de.wikipedia.org/wiki/Preprint

 

[10] Antwerpes, F. (2013, 7. Oktober). Virusreplikation. DocCheck Flexikon. Das Medizinlexikon zum Medmachen. https://flexikon.doccheck.com/de/Virusreplikation

 

[11] Nguyen, L. C., Yang, D., Nicolaescu, V., Best, T. J., Ohtsuki, T., Chen, S. N., Friesen, J. B., Drayman, N., Mohamed, A., Dann, C., Silva, D., Gula, H., Jones, K. A., Millis, J. M., Dickinson, B. C., Tay, S., Oakes, S. A., Pauli, G. F., Meltzer, D. O., Randall, G., … Rosner, M. R. (2021). Cannabidiol Inhibits SARS-CoV-2 Replication and Promotes the Host Innate Immune Response. bioRxiv : the preprint server for biology, 2021.03.10.432967. https://doi.org/10.1101/2021.03.10.432967

 

[12] Likar R, Köstenberger M, Neuwersch-Sommeregger S, Nahler G (2021) Experimental Studies and First Retrospective Clinical data Suggest a Possible Benefit of CBD in COVID-19. J Pharmacol Pharm Res Volume 4(1): 1–5. DOI: 10.31038/JPPR.2021412

 

[13] Crippa, J., Zuardi, A. W., Guimarães, F. S., Campos, A. C., de Lima Osório, F., Loureiro, S. R., Dos Santos, R. G., Souza, J., Ushirohira, J. M., Pacheco, J. C., Ferreira, R. R., Mancini Costa, K. C., Scomparin, D. S., Scarante, F. F., Pires-Dos-Santos, I., Mechoulam, R., Kapczinski, F., Fonseca, B., Esposito, D., Pereira-Lima, K., … Burnout and Distress Prevention With Cannabidiol in Front-line Health Care Workers Dealing With COVID-19 (BONSAI) Trial Investigators (2021). Efficacy and Safety of Cannabidiol Plus Standard Care vs Standard Care Alone for the Treatment of Emotional Exhaustion and Burnout Among Frontline Health Care Workers During the COVID-19 Pandemic: A Randomized Clinical Trial. JAMA network open, 4(8), e2120603. https://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2021.20603

 

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Christina Strzalka hat Gesundheits- und Krankenpflege und Health Assisting Engineering studiert. Sie hat einen engen Bezug zu Gesundheitsthemen und eine große Begeisterung für Innovationen. Für die LeserInnen des HANFAMA Magazins durchforstet sie wissenschaftliche Datenbanken und arbeitet sich gerne in komplexe Sachverhalte ein, die sie in verständlicher Art und Weise für Sie aufbereitet. Mit großer Leidenschaft recherchiert sie zu medizinischen und naturwissenschaftlichen Themen und berichtet über Neuigkeiten aus der Welt der Forschung. Ihr Motto: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht (Franz Kafka).